Oleander Nerium Oleander weiß / rot / rosa 80 - 120 cm mit Topf

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Gesamthöhe mit Topf: 80 - 120 cm

Gesamthöhe ohne Topf: 70 - 90 cm

Topfgröße: C 30

Topfvolumen: 15 L

Frostverträglichkeit: -10°C

Wasserbedarf: hoch

Standort: sonnig

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24,95 € inkl. MwSt.

Lieferzeit: 2-5 Arbeitstage

Technische Daten

Wasserbedarfhoch
Lichtbedarfsonnig
Frostverträglichkeit-10°C

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Pflanzenbeschreibung:

Der Oleander, welcher auch Rosenlorbeer genannt wird, gehört zu der Familie der Hundsgiftgewächse (alle Pflanzenteile sind giftig!). Er ist ein immergrüner verholzender, reich blühender Strauch, der dunkelgrüne, ledrige, lanzettförmige Laubblätter trägt. Die wunderschöne Blütezeit findet von Mitte Juni bis September statt. Die Blütenkronblätter sind entweder weiß, rot oder rosa.

Pflegeanleitung:

Gießen: 
Der Wasserbedarf bei dem Oleander ist vor allem im Hochsommer ziemlich hoch. Wassermangel macht sich durch die gelbe Färbung, Abfallen der untersten Blätter, sowie ein schwächeres Blühen bemerkbar. Wird der Oleander in Kübeln gehalten, ist er sogar bedingt resistent gegenüber Staunässe. Seine Wurzeln sind dem gegenüber relativ unempfindlich und das sich im Untersetzer oder Übertopf ansammelnde Wasser wird ziemlich schnell verbraucht, weshalb man in Sommermonaten auch in den Untersetzer/Übertopf gießen sollte. Regenwasser sollte für die Wassergabe nicht verwendet werden, da der Boden sonst zu sauer wird. Eher sollte man zu abgestandenem, kalkhaltigen, vorgewärmten Brunnenwasser greifen. Steht jemandem kein Brunnenwasser zur Verfügung, sollte der Boden zusätzlich mit Düngekalk behandelt werden, da Kalk eine Übersäuerung verhindert.

Düngen:
Im Frühjahr sollte man in den Boden des Oleanders einen Langzeitdünger, welcher eine Dauerwirkung von 6 bis 12 Monaten besitzt, einarbeiten. Zur Regulierung des pH-Wertes kann zusätzlich Düngekalk hinzugefügt werden. Für eine schöne Blütenpracht sorgt phosphorhaltiger Flüssigdünger. Wenn die Temperaturen im Herbst wieder kühler werden, endet die Düngeperiode. Die Düngeperiode endet wieder im Herbst, wenn die Temperaturen kühler werden und die Pflanze ihre wohlverdiente Winterruhe antritt.

Standort:
Der Oleander sollte an einem warmen, sonnigen, wind- und regengeschützten Platz stehen. Ideal eignet sich hierfür die Süd- oder Südwestwand eines Hauses. Alternativ kann die Pflanze auch an der Ostseite platziert werden, jedoch geht die Entwicklung zum Blühen dann deutlich langsamer, da die Sonnenbestrahlung kürzer ist. Ebenfalls möglich ist ein freier Standort mit ganztägiger Bestrahlung, jedoch sind die Pflanzen dort meist nicht vor Wind und Regen geschützt.

Überwinterung:
Fallen die Temperaturen um den Gefrierpunkt, sollte sich nach einem Winterquartier für den Oleander umgesehen werden. Dieses sollte kalt (zwischen 0°C und 10°C) und hell sein. Zur Kontrolle sollte einmal wöchentlich geprüft werden, ob die Pflanze Wasser benötigt und ob sie von Schädlingen befallen wurde. Um Schädlinge zu verhindern ist eine gute Lüftung wichtig. In der Ruhepause sollte nur wenig gegossen werden, es ist völlig ausreichend einmal wöchentlich zu gießen. Spätestens wenn ein Spalt zwischen Kübel und Erde ersichtlich ist, sollte man der Pflanze Wasser zukommen lassen, da dies ein Anzeichen ist, dass der Wurzelballen austrocknet. Mit den steigenden Temperaturen im Frühjahr erhöht sich der Nährstoff- sowie Wasserbedarf wieder und es sollte wieder öfter gegossen werden. Des Weiteren sollte der Oleander nach dem Auszug aus dem Winterquartier in einen Untersetzer gestellt werden, damit Wasser und Nährstoffe nicht ungehindert versickern.

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