Hanfpalme Trachycarpus fortunei zweistämmig Stamm 30 + 110 cm Gesamthöhe mit Topf 250 - 260 cm

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Gesamthöhe mit Topf: 250 - 260 cm

Gesamthöhe ohne Topf: 210 - 220 cm

Stammhöhe: 30 + 110 cm 

Frostverträglichkeit: -19°C

Wasserbedarf: mäßig

Standort: sonnig

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Technische Daten

Wasserbedarfgering
Lichtbedarfsonnig
Frostverträglichkeit-19°C

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Pflanzenbeschreibung:

Die Trachycarpus fortunei, auch chinesische Hanfpalme genannt, ist eine mittelgroße Fächerpalme mit einem schlanken, mit braunen Fasern bedecktem Stamm. Sie ist sehr robust und winterhart. Abgestorbene Blätter neigen sie nach unten und bilden einen Pettycoat, welcher jedoch auch abgeschnitten werden kann, wenn es optisch nicht ansprechend ist. Die Blattstiele sind glatt oder ganz leicht verzackt. 

Pflegeanleitung:

Gießen:
Trachycarpus fortunei ist eine Pflanze mit einem mäßigen Wasserbedarf. Von Frühling bis Herbst sollte sie regelmäßig gegossen werden, so dass der Wurzelballen feucht gehalten wird. Zwischen den Wassergaben sollte die oberste Erdschicht etwas abgetrocknet sein. Im Sommer kann dies 2 bis 3 Tage später sein, in Monaten mit kälteren Temperaturen teilweise sogar länger als eine Woche. Das Gießwasser sollte nicht kalkhaltig sein, da die Pflanze auf Dauer sonst eingeht.

Düngen:
Zum Düngen eignet sich ein stickstoffreicher Flüssigdünger, der der Pflanze alle 3 Woche zugegeben wird. Alternativ kann man auch beim Umtopfen der Pflanze einen Langzeitdünger unter die Erde geben.

Erde:
Als Boden für die Trachycarpus fortunei eignet sich ein Erdgemisch mit Kompostbasis und einem Zusatz von etwas Lehm, scharfem Sand, Kies sowie Blähtonbruch oder Lavagranulat zur Durchlässigkeit. Älteren Exemplaren reicht auch reine Gartenerde. Vermeiden sollte man reine Torf- oder Humuserde ohne Zusätze, da hierbei eine schlechte Belüftung und Drainage vorliegt.

Pflege:
Die Hanfpalme bevorzugt einen sonnigen und am besten auch noch windgeschützten Standort. Erleidet die Palme zu viel Wind, können die Blätter abknicken.

Überwinterung:
Fallen im Winter die Temperaturen niedriger als -10°C kann man ein Winterquartier für die Hanfpalme suchen, da Blattschäden oder gar ein Absterben der Blätter möglich sind. Dieses sollte möglichst hell und kühl sein. Freistehende Palmen sind sehr frosttolerant, jedoch wird es bei längerem Dauerfrost, welcher auch den Boden gefriert, gefährlich, da der Frost die Wurzeln oder das Palmenherz schädigen kann, was zu einem Absterben der ganzen Pflanze führen kann. Der Boden sollte jedoch auch in der Winterruhe nie austrocknen, eine Wassergabe ist notwendig, wenn das Substrat zu 2/3 abgetrocknet ist. 

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